Unternehmensführung

Einleitende Worte unseres Chairman

Gute Corporate Governance und verantwortungsvolles Handeln gegenüber allen Stakeholdern der Gruppe – Aktionäre, Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten – sind RWS ein zentrales Anliegen.

Unser Vorgehen orientiert sich daher immer an den Grundwerten unseres Unternehmens: Integrität, Innovation, Agilität und Kooperation. Seit unseren Anfängen als kleines Familienunternehmen in den 1950er Jahren dienen uns die Grundwerte der RWS-Gründer als Leitfaden – sie sind letztlich das Fundament, auf dem unser Erfolg beruht.

Wir sind fest davon überzeugt, dass unternehmerischer Erfolg niemals anderen Menschen oder der Umwelt schaden darf. Vielmehr richten wir unser ganzes Handeln auf das Wohl unserer Aktionäre, Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten und der Gesellschaft aus. Unsere Werte, die von den geschäftsführenden Board-Mitgliedern der Gruppe gefördert und vom Board of Directors überwacht werden, sind auf Prinzipien der guten Corporate Governance abgestimmt. Auf diese Weise wollen wir sicherstellen, dass das Unternehmen weiterhin wachsen und international expandieren kann und zugleich die Interessen aller Stakeholder der Gruppe gebührende Beachtung finden. Aus Sicht des Board of Directors ist die Einhaltung von Grundsätzen der guten Corporate Governance ein wesentlicher Erfolgsbaustein, der auch zur Risikominimierung und damit zum langfristigen Gedeihen der Gruppe beiträgt.

Die Funktionen des Board-Vorsitzenden und des CEO sind bei RWS voneinander getrennt. Als Vorsitzender leite ich das Board of Directors und trage die allgemeine Verantwortung für die Corporate Governance. Ich fördere die Einhaltung unserer Werte sowohl nach innen gegenüber unseren Mitarbeitern als auch nach außen gegenüber dem erweiterten Stakeholder-Kreis. Außerdem wirke ich an der Ausarbeitung der Gruppenstrategie mit und überwache Investorenbeziehungen sowie die Kommunikation zwischen der Gruppe und ihren Aktionären. Ich beteilige mich an der Bewertung potenzieller Übernahmeziele nach fest vorgegebenen Auswahlkriterien, um das Wachstum der Gruppe voranzutreiben. Das Tagesgeschäft der Gruppe wird vom CEO geführt.

Nach eigener Überzeugung erfüllt das Board of Directors alle Grundsätze des QCA Corporate Governance Code.

Andrew Brode
Chairman

Andrew Brode

 

Governance

Verantwortungsvolle Governance und integre Geschäftspraktiken sind das A und O für den Erfolg von RWS. RWS legt größten Wert auf transparente und zeitnahe Entscheidungen, die die Anforderungen aller Stakeholder – Mitarbeiter, Aktionäre, Kunden, Lieferanten und die Community – angemessen berücksichtigen.

Ethische Grundsätze

Wir betreiben eine Null-Toleranz-Politik gegenüber Bestechung, Korruption und anderen Finanzdelikten.

RWS ist an der Londoner Börse im AIM-Segment notiert und richtet sich nach dem Corporate Governance Code der Quoted Companies Alliance (QCA-Kodex). Dessen Prinzipien und Offenlegungspflichten stellen sicher, dass wir unsere Organisation angemessen leiten und kontrollieren. Abweichungen von den Prinzipien des QCA-Kodex sind nach Beschlusslage des Board of Directors ausdrücklich ausgeschlossen, was alljährlich überprüft wird.

Kodex zur Corporate Governance lesen

Richtlinie zum Schutz vor Bestechung und Korruption

Unsere Richtlinie zum Schutz vor Bestechung und Korruption ergänzt den QCA-Kodex im Hinblick auf die Position, die RWS dauerhaft gegenüber Bestechung und Korruption einnimmt. Sie enthält Definitionen und Beispiele für die verschiedenen Verhaltensweisen, die als Bestechung oder Korruption aufzufassen sind, und legt die Mindestregeln fest, die für Mitarbeiter in Bezug auf Unterhaltung und Geschenke gelten.

Richtlinie zum Melden von Bedenken/Whistleblowing

RWS ist den höchsten Standards bei Professionalität, Verantwortlichkeit und Redlichkeit verpflichtet. In Übereinstimmung mit dieser Selbstverpflichtung erkennen wir an, wie wichtig ein System ist, in dem die Mitarbeiter und die Unternehmensleitung gleichermaßen Bedenken hinsichtlich der Aktivitäten von RWS äußern können und das ein Forum für Vorschläge zur Verbesserung der Aktivitäten bietet. Unsere Richtlinie zum Melden von Bedenken/Whistleblowing gibt vor, wie im Fall von vermuteten Unregelmäßigkeiten am Arbeitsplatz vorzugehen ist.

Initiativen in der Organisation

RWS veranstaltet keine Treffen mit Vertretern lokaler Behörden und unternimmt keine Lobbyarbeit im Hinblick auf die Ausarbeitung eines Gesetzes- oder Vorschriftenrahmens, das seiner geschäftlichen Tätigkeit weltweit zugutekommt.

Board of Directors

Zusammensetzung

Unser siebenköpfiges Leitungsgremium, das Board of Directors, setzt sich aus zwei geschäftsführenden Mitgliedern (Chief Executive Officer und Chief Financial Officer), dem Vorsitzenden und vier nicht-geschäftsführenden Mitgliedern zusammen.

Im Einklang mit dem Corporate Governance Code der britischen Regulierungsbehörde Financial Reporting Council (FRC) gelten drei der nicht-geschäftsführenden Mitglieder und damit 43 % der Board-Mitglieder als unabhängig. Das Board betrachtet jedoch alle vier nicht-geschäftsführenden Mitglieder als unabhängig und geht davon aus, dass keine Beziehungen oder Umstände sie in ihrer eigenständigen Entscheidungsfindung behindern. Das Board of Directors weist darauf hin, dass in der Vergangenheit Elisabeth Lucas und Tomas Kratochvíl geschäftsführende Positionen bei RWS bzw. Moravia innehatten. Beide haben nach Ansicht des Boards durch ihren profunden Wissens- und Erfahrungsschatz besondere Einblicke in die Aktivitäten und Märkte der Gruppe und sind daher hoch angesehene nicht-geschäftsführende Mitglieder des RWS-Vorstandsgremiums. Elisabeth Lucas gab ihre Position als Chief Executive Officer bereits vor acht Jahren auf.

Den Vorsitz im Board führt aktuell Andrew Brode.

Weitere Informationen über die Board-Mitglieder

Aufgaben

Das Board of Directors hat die Aufgabe, die allgemeine Strategie und Ausrichtung des Unternehmens zu gestalten. Dazu verteilt es angemessene Entscheidungsbefugnisse innerhalb der Gruppe, kontrolliert die Leistung der geschäftsführenden Mitglieder, prüft die monatlichen operativen und finanziellen Ergebnisse der Gruppe und bestätigt formell den Jahresetat und die geprüften Bilanzen der Gruppe. Außerdem prüft und genehmigt das Gremium das alle zwei Jahre vom Chief Financial Officer vorgelegte offizielle Risikoregister.

Die Funktionen des Board-Vorsitzenden und des Chief Executive Officer sind bei RWS voneinander getrennt. Der Vorsitzende leitet das Gremium und trägt die allgemeine Verantwortung für die Corporate Governance. Er fördert die Einhaltung unserer Werte sowohl nach innen gegenüber unseren Mitarbeitern als auch nach außen gegenüber dem erweiterten Stakeholder-Kreis. Zudem wirkt er an der Ausarbeitung der Gruppenstrategie mit und leitet Investorenbeziehungen sowie die Kommunikation zwischen der Gruppe und ihren Aktionären. Gemeinsam mit dem Chief Executive Officer und dem Chief Financial Officer bewertet der Vorsitzende nach fest vorgegebenen Auswahlkriterien potenzielle Übernahmeziele, um das Wachstum der Gruppe voranzutreiben.

Das Tagesgeschäft der Gruppe wird vom Chief Executive Officer (CEO) geführt. Der CEO ist für die Leitung und das Management der Gruppe und ihrer Geschäftsleitung zuständig. Er fördert die Entwicklung von Zielen, Strategien und Leistungsstandards und behält zugleich gruppenweit alle wesentlichen Risiken im Auge. Eine führende Rolle spielt der CEO bei der Überarbeitung und Umsetzung der Geschäftsentwicklungsstrategie der Gruppe sowie hinsichtlich der Beziehungen zu Investoren. Er hat sicherzustellen, dass zwischen den Aktionären der Gruppe und Finanzinstituten ein angemessener Austausch stattfindet.

Dem Chief Financial Officer (CFO), Desmond Glass, obliegt die Gestaltung und Realisierung der Finanzstrategie der Gruppe. In seiner Rolle unterstützt er auch das Investorenbeziehungsprogramm und die Aktivitäten zur Geschäftsentwicklung der Gruppe. Darüber hinaus ist der CFO mit der Aufgabe betraut, Risiken zu ermitteln, abzugleichen und für die nähere Untersuchung im Rahmen unserer Risikomanagementprozesse vorzubereiten. Dies gilt sowohl für allgemeine marktbezogene Risiken als auch für konkrete Risiken, die ihm von den Managing Directors der Abteilungen mitgeteilt werden. Mit Blick auf die Größe der Gruppe und frühere einschlägige Erfahrungen übernimmt der CFO auch die Funktion des Company Secretary. Damit trägt er die Verantwortung für die Übermittlung korrekter und präziser Managementinformationen, auf deren Grundlage sich das Board of Directors frühzeitig beraten und beschlossene Maßnahmen umgehend kommunizieren kann.

Selbstverpflichtung

Das Board of Directors hat sich zum Ziel gesetzt, eine der Unternehmenskultur der Gruppe förderliche Umgebung und entsprechende Chancen zu schaffen. Es strebt zudem an, den Geltungsbereich der von ihm vertretenen Werte auf alle involvierten Stakeholder-Gruppen auszudehnen. Das Board weiß um die Bedeutung effektiver Methoden der Corporate Governance, die einer börsennotierten Gesellschaft dieser Größe und Komplexität angemessen sind. Daher sieht es die Förderung und feste Verankerung solcher Methoden in der Gruppe als eine seiner vornehmlichen Aufgaben an.

Für den Erfolg bedarf RWS eines effektiv und effizient handelnden Leitungsgremiums. Damit das Board of Directors dieser Erwartungshaltung gerecht werden kann, hat es seine Fähigkeiten von unabhängiger Seite umfassend prüfen und beurteilen lassen. Das Ergebnis zeigt, dass das Board voll handlungsfähig ist und seinen Pflichten angemessen nachkommt. Zur dauerhaften Sicherung seiner Leistungsfähigkeit unterzieht sich das Gremium freiwillig regelmäßigen Prüfungen von externer Seite.

Förmlich beurteilt werden im Jahresrhythmus auch die Leistung des Chief Executive Officers (unter der Leitung des Board-Vorsitzenden) und des Chief Financial Officers (unter der Leitung des Chief Executive Officers). In diese Beurteilungen fließen unter anderem folgende Faktoren ein: der Einsatz für die langfristige Entwicklung der Gruppe, die Teilnahme an offiziellen Sitzungen, sinnvolle und vielfältige Beiträge zu Board-Sitzungen sowie die persönliche Interaktion und Beziehungspflege mit den geschäftsführenden Board-Mitgliedern, sonstigen professionellen Beratern der Gruppe und der Geschäftsleitung.

Im Geschäftsjahr 2019 trat das Board of Directors zu insgesamt sieben Sitzungen zusammen. Die durchschnittliche Teilnahmequote aller Board-Mitglieder betrug dabei 94 %.

Vertragsrechtliche Regelung der Board-Mitgliedschaft

Die nicht-geschäftsführenden Mitglieder des Board of Directors verfügen nicht über Dienstverträge. Ihre Aufnahme ins Board erfolgt durch Ernennung, wobei die Mitgliedschaft unter Wahrung einer Frist von 30 Tagen von jeder Seite gekündigt werden kann.

Für die Dienstverträge des Board-Vorsitzenden und der geschäftsführenden Mitglieder gilt eine Kündigungsfrist von sechs Monaten.

Der Vertrag des Board-Vorsitzenden datiert auf den 30. Oktober 2003, jener des CEO Richard Thompson auf den 1. November 2012 und jener des CFO Desmond Glass auf den 6. November 2017. Im Falle einer vorzeitigen Kündigung haben der Vorsitzende und die geschäftsführenden Board-Mitglieder einen vertraglich geregelten Abfindungsanspruch in Höhe aller Boni, die ihnen während der Kündigungsfrist zugestanden hätten.

Fachausschüsse

Prüfungsausschuss

Der Prüfungsausschuss setzt sich ausschließlich aus unabhängigen nicht-geschäftsführenden Mitgliedern des Board of Directors zusammen. Der Ausschussvorsitzende, David Shrimpton, verfügt nach Ansicht des Boards über geeignete aktuelle Erfahrungen im Finanzbereich. Er ist Wirtschaftsprüfer und war zuvor Mitglied des Managementausschusses und des Partnerschaftsrates bei BDO LLP. Auch die übrigen Mitglieder des Prüfungsausschusses spielen in seinen ganzjährig stattfindenden Sitzungen eine aktive Rolle.

Der Chief Financial Officer ist zwar kein Ausschussmitglied, aber regelmäßig zur Teilnahme an den Sitzungen eingeladen. Mit der externen Rechnungsprüfung wurde PricewaterhouseCoopers LLP (PwC) beauftragt, dessen Vertreter ebenfalls zu den Ausschusssitzungen eingeladen sind, sofern kein Interessenkonflikt vorliegt.

Zuständigkeiten

Der Ausschuss prüft folgende Sachverhalte und unterbreitet dem Board of Directors entsprechende Vorschläge:

  • Änderungen der Bilanzierungsregeln
  • Buchhalterische Entscheidungen mit erheblichem Ermessensspielraum
  • Einhaltung von Bilanzierungsstandards sowie gesetzlichen und behördlichen Vorschriften
  • Offenlegungen in den Bilanzen, Zwischen- und Jahresberichten
  • Effektivität der finanziellen und internen Kontrollen der Gruppe
  • Erhebliche Bedenken des externen Rechnungsprüfers bezüglich der Durchführung, Ergebnisse oder allgemeinen Folgen der jährlichen Rechnungsprüfung der Gruppe
  • Angelegenheiten, die in erheblichem Umfang zur Befangenheit des externen Rechnungsprüfers führen können

Der Ausschuss überwacht zudem den Prozess der externen Rechnungsprüfung, kontrolliert dessen Effektivität und genehmigt erbrachte Leistungen, die über die Rechnungsprüfung hinausgehen.

Im Geschäftsjahr 2019 fanden zwei Sitzungen des Prüfungsausschusses statt. Die Teilnahmequote betrug 86 %.

Vergütungsausschuss

Mit Ausnahme von Andrew Brode sind alle Mitglieder des Vergütungsausschusses nicht-geschäftsführende Mitglieder des Board of Directors. Das Board of Directors ist der Ansicht, dass die Interessen von Andrew Brode als größtem Aktionär der Gruppe eng mit denen aller übrigen Aktionäre verknüpft sind, und erachtet ihn daher als wichtiges Mitglied des Vergütungsausschusses.

Unsere Richtlinie gilt für den Vorsitzenden, die geschäftsführenden Board-Mitglieder und die Geschäftsleitung.

Unser Ziel ist es, wettbewerbsfähige Vergütungspakete anzubieten, die zu beträchtlichen Teilen leistungsbasiert sind. Die RWS-Vergütungsrichtlinie ist darauf ausgerichtet, attraktive Rahmenbedingungen für wichtige Mitarbeiter zu schaffen, um diese in einem stark umkämpften internationalen Marktumfeld langfristig zu binden.

Ziele der Vergütungsrichtlinie

Mit seiner Vergütungsrichtlinie verfolgt RWS mit Blick auf seine Gruppenstrategie im Wesentlichen folgende Ziele:

  • Schaffung einer einfachen, transparenten und effektiven Vergütungsstruktur, die die Erfüllung der Gruppenziele im Einklang mit unserem Geschäftsplan ermöglicht
  • Motivation und Bindung besonders leistungsstarker Mitarbeiter durch kurz- und langfristige variable Vergütungskomponenten basierend auf hohen Leistungsanforderungen
  • Langfristige Sicherung des Gruppenerfolgs und optimale Abstimmung unserer Richtlinie mit den Interessen und Rückmeldungen unserer Aktionäre
  • Schaffung einer wettbewerbsfähigen Vergütungsstruktur zur Anwerbung kompetenter Führungskräfte, die unsere weltweiten Teams ergänzen

Bei der Ausgestaltung der Vergütungsrichtlinie richtet sich der Vergütungsausschuss nach den Prinzipien einer guten Corporate Governance unter gebührender Berücksichtigung des vom Board of Directors übernommenen QCA-Kodex.

Die Hauptaufgabe des Ausschusses besteht darin, zusammen mit dem Board of Directors allgemeine Leitlinien für die Vergütung der geschäftsführenden Board-Mitglieder des Unternehmens und der Mitglieder der Gruppengeschäftsleitung zu vereinbaren. Die Vergütung der nicht-geschäftsführenden Board-Mitglieder fällt hingegen in die Zuständigkeit des Board of Directors, wobei die nicht-geschäftsführenden Mitglieder an diesbezüglichen Entscheidungen nicht mitwirken dürfen. Über die Vergütung des Board-Vorsitzenden entscheidet der Vergütungsausschuss unter Ausschluss von Andrew Brode. Mitgliedern des Board of Directors oder der Geschäftsleitung steht somit keinerlei Mitspracherecht oder Entscheidungsgewalt über ihre jeweils eigene Vergütung zu.

Das Board of Directors hat bestätigt, dass die allgemeine Vergütungsrichtlinie der Gruppe darauf abzielt, leistungsstarke Mitarbeiter zu binden, geeignete Leistungsanreize bereitzustellen und den Unternehmenswert für die Aktionäre zu steigern.

Der Vergütungsausschuss hielt im Geschäftsjahr 2019 zwei Sitzungen ab. Die Teilnahmequote betrug 80 %.

Managementteam

Der Managementausschuss unter dem Vorsitz von Chief Executive Officer Richard Thompson umfasst vier Managing Directors der Geschäftsbereiche der Gruppe sowie den Chief Financial Officer und den Chief Operating Officer.

Das Team kontrolliert das operative Management von RWS. Beim Managementteam handelt es sich um ein Beschlussorgan, das sich hauptsächlich mit Fragen des operativen Geschäfts und der Leistungssteigerung befasst. Das vierteljährlich zusammentretende Gremium prüft wichtige Themen, die operative Aktivitäten, organisatorische Angelegenheiten und abteilungsübergreifende Projekte betreffen.

Weitere Informationen zum Managementteam