Managing Language Services bei SAP [Podcast]
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Managing Language Services bei SAP [Podcast]

Die wenigsten Menschen haben noch nie von SAP ge­hört. Aber wenn es darum geht, wie SAP seine Sprach­dienstleistungen struk­turiert, ist das eine ganz andere Geschichte.

SAP hat ein für große Unter­nehmen eher un­gewöhnliches Modell für seine Sprach­dienst­leistungen ent­wickelt. SAP Language Services (SLS) ge­hört zu einer größeren Ent­wicklungs­abteilung namens Glo­balization Services. Ins­gesamt hat die Ab­teilung rund 1.200 Mitarbeiter, von denen sich 1.000 auf die Ent­wicklung von Software­lösungen für globale Märkte kon­zentrieren, insbesondere auf die Ent­wicklung von Länder­versionen der SAP-Software­produkte. Von den 1200 Mitarbeitern arbeiten 200 im Bereich der Sprach­dienstleistungen.

Im Wesentlichen ist SLS der SAP-eigene (und große) LSP, der alle internen Über­setzungs­projekte und die damit ver­bundenen Sprach­dienstleistungen ver­waltet. Die Über­setzungen werden an die etwa 110 bis 120 Agenturen aus­gelagert, mit denen SAP zu­sammen­arbeitet.

In dieser Folge von Globally Speaking sprechen unsere Gast­geber Renato Beninatto und M.W. Stevens mit Markus Meisl, einem Mit­glied des SLS-Management-Teams, über den An­satz von SAP bei Sprach­dienstleistungen, Lokalisierung und Globalisierung.

Globally Speaking RadioDie wichtigsten Themen sind:

  • Warum hat sich SAP für ein internes Modell der Sprach­dienste ent­schieden?
  • Wie definiert sich der Be­griff „Lokalisierung“ bei SAP?
  • Wie nimmt das SAP-Management die interne Sprach­dienst­leistungs­abteilung wahr?
  • Wie wirken sich maschinelle Über­setzung und neuronale maschinelle Über­setzung auf die multi­lingualen Pro­zesse bei SAP aus?
  • Wie geht SAP mit den laufenden Ver­änderungen und Inno­vationen in einer sich ständig weiter­entwickelnden Branche um?

Um sich die Episode anzuhören, klicken Sie im Player unten auf „Play“. Sie können den Podcast auch in iTunes, Google Podcasts, Spotify, Deezer, TuneIn, Stitcher, oder über RSS anhören und abonnieren. Das Gespräch wurde in englischer Sprache geführt.

 

 

Globally Speaking Radio, gesponsert von RWS Moravia und Nimdzi.

 

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